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20.
Februar
2020
Triengen
Tagwache, Ständlitour, Kinderfasnacht

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Mäsi:Abartig war abartig geil ..

News

2.
Februar
2020
Suugerball
Triengen
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball. Beim Treffpunkt im Restaura ..
Heimspiel… Am Samstag durften wir in Triengen bei unseren Freunden den Suugern an den Ball.
Beim Treffpunkt im Restaurant Kreuz wurde zuerst das Ausmass des Vorabends in Ebnet ersichtlich. Da half nur eins… Schminke musste ist Gesicht, damit all die Spuren der systematischen Selbstzerstörungen verdeckt werden konnten. Zusammen gingen wir dann um die Ecke ins Forum. Beim Apéro hatte man den Meisten noch angesehen das sie noch nicht ganz auf der Höhe waren. Der Weisswein hatte sehr zäch bis er ausgetrunken war. Einige wagten sogar Prognosen, dass gewisse Getränke nicht so getrunken werden wie am Vorabend. Es blieb dabei aber nur bei den Prognosen. Wie es so ist an einem Ball im eigenen Dorf, fühlt man sich plötzlich wieder Puddelwohl. Sozusagen eine wunderliche Heilung aller Symptome. Wir kannten sehr viele Leute und auch Guggen von den Nachbardörfern waren viele mit dabei. Diese Faktoren sind grundsätzlich die optimalen Bedingungen für ein gutes Fest und es wurde auch gut. Die Zeit bis zu unserem Auftritt verging wie im Flug und schon standen wir auf der Bühne. Es war wirklich ein grandioser Auftritt. Es ist einfach immer schön vor dem heimischen Publikum zu spielen. Wir hatten sehr viel Spass auf der Bühne und den Leuten hat es auch gefallen. Was will man noch mehr?... Genau, feiern. Wir knüpften an den Leistungen des Vorabends an und feierten in den schön dekorierten Baren was das Zeug hält. Die Leute, welche am Apéro noch wilde Prognosen abgegeben haben, standen schon wieder mit 3 Smirnoff an der Bar und bewegten sich zu der Musik wie junge Öutise… jaja, diese Prognosen sind noch ungenauer, wie der Termin der Fertigstellung vom Berliner Flughafen. Apropos Öutise… Chommerouer’s Röbu und Brünu haben sich ein neues Fasnachtstier zugelegt. Es ist dieses Jahr ein Waschbär namens Kevin. Die Parallelen zu unserem Tambi sind klar ersichtlich… Bei unseren Bildern in der Chronik seht ihr was ich meine.
Der Abend nahm seinen Lauf und wir feierten bis in die frühen Morgenstunden. Was noch interessant ist; die Leute von uns welche schon am Freitag alles gegeben haben, waren auch am Samstag, sprich Sonntagmorgen, die Letzten welche das Forum verlassen haben. Kabotti Sieche!
Wir bedanken uns bei den Suugern für diese legendäre Party und freuen uns schon auf das nächste Jahr.
 
Nächste Woche steht Mauensee auf dem Plan. 
31.
Januar
2020
Jubiläumsfriitig Ämmegosler
Ebnet
Am Freitag hatten wir das nächste Highlight. Der Anlass mit unseren Passivmitgliedern. Dieses Jahr haben wir für unsere ..
Am Freitag hatten wir das nächste Highlight. Der Anlass mit unseren Passivmitgliedern. Dieses Jahr haben wir für unsere Passiven das Fest in Ebnet ausgesucht, in der wunderbaren Biosphäre-Entlebuch.
Aus diesem Grund trafen wir uns am späteren Nachmittag zum Schminken. Die Schminkcrew hatte einiges zu tun, da wir natürlich auch unsere Passiven zu unserem Motto schminkten. Nach dem alle einen Hymalaischen-Touch hatten, konnte die lange Carfahrt nach Ebnet starten. Wer uns kennt weiss, dass wir lange Carfahrten lieben. Man kann zusammen plaudern, gute Mucke hören und ordentlich kalten «Sädo» geniessen. Schon früh aber mussten wir mit dem Car wenden, da der Präsi ein Passivmitglied in Büron vergessen hatte…. Kann passieren, muss aber nicht sein. Sorry. Normalerweise ist es bei uns so, dass man den Präsi im Entlebuch vergisst und wegen ihm wieder wenden muss. Voll beladen sind wir dann schlussendlich in Ebnet angekommen. In Ebnet haben sie dieses Jahr Jubiläum. Zuerst gingen wir den Jubilaren gratulieren und stossten mit ihnen an. Wir hatten an diesem Abend genügend Zeit bis wir spielten, also nutzen wir die Zeit aus um mit unseren Passiven zu tanzen und zu feiern. Den Auftritt hatten wir dann um 23:00 Uhr auf der Aussenbühne. An diesem Abend war es zum Glück recht warm… Da haben wir schon anderes erlebt im Entlebuch, wo man das Guggi «Dauer Erwärmen» musste damit es nicht einfriert und wenn es nicht gefroren war, hatten wir Loctate an den Ventilen oder Zügen… Der Auftritt war wirklich solide und wir hatten natürlich auch unsere treusten Fans mit dabei. Danke an die Passiven für eure Unterstützung. Nach dem Spielen widmeten wir uns wieder dem Fest. Die Würfel fielen ohne Pause und es blieb auch kein Tanzbein stehen. Unser Präsi versuchte noch einen Shot mit einem «Heubörzu» zu trinken… Er weiss nun, dass er es nicht noch einmal probieren muss. Wie im Entlebuch üblich, hatten alle ziemlich fest Durst, ich denke das liegt an dieser Biosphäre. Bei der Rückfahrt wurde gesungen und noch mehr gefeiert. Gewisse haben so fest gefeiert, dass sie im Car in die Treppe zu der Toilette gefallen sind…Autsch! Auch unsrem langjährigen Chauffeur ist etwas aufgefallen. Er verabschiedete sich beim Präsi mit folgenden Worten: « Lukas… Das Entlebuch tut euch nicht gut!» Für uns war es gut und wir wissen das wir wiederkommen werden.
Wer nach dem Entlebuch noch nicht genug hatte, was grundsätzlich schlecht vorstellbar war, ging noch zu den Suugern an den Ball… Ohhhjeee, das wird sich am Samstag rächen.
25.
Januar
2020
Chluri und Jubiläum Borgguugger
Büron
Dieses Wochenende war viel los, da weiss man gar nicht wo man genau anfangen soll… Am Freitag hat die Chlurigruppe dem ..
Dieses Wochenende war viel los, da weiss man gar nicht wo man genau anfangen soll…
Am Freitag hat die Chlurigruppe dem neuen Zunftmeisterpaar, Olga und Nico Mauceri, das Chluri präsentiert. Aus diesem Grund trafen sie sich im Bursthof Wilihof auf dem wunderschönen Anwesen der Gafners. Nach dem alle Fotos gemacht wurden und das Apéro beendet war, wurden sie standesgemäss vom Zunftmeisterpaar Nachhause eingeladen. Dort angekommen gab es eine tiptope Verpflegung und ein gemütliches Beisammen sein. Der Abend nahm seinen Lauf und sie begannen das Spiel «Büntzlitum» zu spielen. Wer das spiel nicht kennt; der Sinn bei diesem Spiel ist, dass man auf Vorlagen vom Gegenspieler möglichst lustige oder eher makabrere Antworten abliefert. Ja… was da alles zusammengekommen ist, darf man bei einer öffentlich zugängigen Internetseite nicht niederschreiben, sonst hätten wir eventuell die Behörden am Hals. Nach und nach entfaltete sich dieses Spiel und die die Fantasien der wiedergegeben Antworten kannten keine Grenzen. Als Sieger ging unser Präsi hervor. Da fragt man sich zum Teil schon. Chranke Siech…. Naja, solange er diese Fantasien nur im Spiel auslebt. Natürlich tauchte auf einmal die Idee auf, dass man ja noch die 40 Stunden Bar in Büron besuchen könnte. Das Zunftmeisterpaar fackelte nicht lange und fuhr mit dem Chluriteam nach Büron. Grandios diese Beiden. Just in dem Moment als sie abfahren wollten, läutete beim Länz das Handy. Josef B. aus K meldete sich, welcher eigentlich ebenfalls noch nach Büron mitkommen mochte. Er ging vor dem Aufbruch nach Büron noch kurz auf die Toilette. Als er rauskam, war es im Haus des Zunftmeisters dunkel und niemand mehr da. Da das Haus abgeschlossen war konnte er nicht mehr hinausgelangen. Die Türe wurde dann geöffnet und die Fahrt nach Büron konnte starten. Damit alle nachhause kamen, wurde mit der Frau Zunftmeister eine Abfahrtszeit bestimmt. Sozusagen eine Absicherung, damit man sich nicht komplett «is Bort ine Lod». Pünktlich zur abgemachten Zeit gingen alle wie zahme Schäfflein mit der Zunftmeisterin und dem Zunftmeister nach Triengen. Alle ausser Zwei. Der Nick und der Länz hatten sich entschlossen noch zu bleiben. Was man so gehört hat wurden sie plötzlich hinter dem Bartressen gesehen, wo sie das Barpersonal tatkräftig unterstützen. Man sagt, dass die Beiden zuletzt um 8:00 Uhr (Samstagmorgen) im Restaurant Kreuz gesichtet wurden…. Abenandi Sieche.
Es war grandios. Danke dem Zunftmeisterpaar für diesen wirklich tollen und lustigen Abend. 
 
Samstag war das Jubiläumsfest von unseren Freunden der Borgguugger angesagt. Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Wir trafen uns wie üblich zum Schminken im Restaurant Kreuz. Unsere Nachtschwärmer, Nick und Länz, kamen auch pünktlich und sogar noch recht ausgeschlafen. Man staune, vor allem beim zweit Ältesten im Verein, dem Länz.
In Büron angekommen haben wir unsere Instrumente ausgepackt und hielten die Guggis für das Monster bereit. Als sechste Gugge waren wir dann dran und spielten zwei Lieder. Nach dem Monster war zuerst die Verpflegung dran. In der wundervoll eingerichteten Halle bekamen wir alle etwas Gutes zum Essen, damit wir für den Abend auch genug «Bode» hatten. Nach dem Essen hatten wir vor dem Auftritt noch genügend Zeit, damit wir uns mit den Freunden der anderen Guggen unterhalten konnten. Die Atmosphäre war wirklich super. Es gab viele bekannte Gesichter, da praktisch alle unsere benachbarten Guggen am Fest waren. Schön. Nachdem wir unsere Gebetsflaggen aus dem Himalayagebiet in der Halle aufgehängt hatten, konnten wir uns schon zeitnah für den Auftritt in der Halle vorbereiten. Die Halle war voll und der Auftritt konnte starten. Diesmal kamen wir nicht extrem ins Kampftempo. Wir spielten unser Set durch und waren nach dem Spielen alle zufrieden. Der Abend nahm nun seinen Lauf und wir feierten in der Halle, der 40 Stunden Bar und der Kafistube weiter. In der Kafistube war eine «risse Chelbi». Zusammen mit den anderen Musigen wurde Meter um Meter getrunken und zu den Klassikern der Live Band getanzt. Um 2.00Uhr fuhr der Car planmässig wieder zurück nach Triengen. Eine grosse Mehrheit hat sich dann aber entschlossen am Fest zu bleiben. Andere gingen anschliessend noch in das Zunfthaus an die Hausfasnacht des Zunftmeisterpaars. Auf den Weg dahin hat noch einer eine schöne Bruchlandung hingelegt, da er auf dem Laufweg gewisse Hindernisse übersehen hatte. Ich als Schreiber war dabei. Ich denke, dass er sich nüchtern etwas gebrochen hätte… Glück gehabt. Wieder der Nick und diesmal der Manuel W. gaben bei der 40 Stunden Bar alles und haben am Morgen um 9.00 Uhr, zusammen mit ein paar Winikern und Chommerauern, die 40 Stunden Bar beendet. Der Nick bekam von den Bürern sogar noch ein riesiges «Plüsch-Einhorn» geschenkt, als Dankeschön für seinen Einsatz hinter der Bar.
 
Danke den Borgguugger für die geniale Party und die Gastfreundschaft in der 40 Stunden Bar. So sollte man ein Jubiläum feiern!
 
Am nächsten Freitag ist Ebnet angesagt, mit unseren Passiven. Es wird bestimmt eine gute Sache werden…